Dresden. Die geschundene Stadt


Dresden. Die geschundene Stadt

Fotografien 1945-1949

Im Auftrag der Deutschen Fotothek
herausgegeben von Mark Lehmstedt


160 Seiten mit 120 Duotone-Abbildungen

24 x 27 cm, Festeinband, Schutzumschlag, Fadenheftung


ISBN 978-3-942473-74-3

24,90 Euro (D), 25,90 Euro (A), 25,90 sFr

erscheint September 2017

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Die alliierten Bombenangriffe auf Dresden vom 13. bis 15. Februar 1945 kosteten mehr als 20 000 Menschenleben und zerstörten weite Teile der Stadt. Unmittelbar danach begannen zahlreiche Fotografen, berühmte Meister wie bis heute unbekannt gebliebene Amateure, die Verheerungen im Bild festzuhalten. Überwog zunächst das Entsetzen über das Geschehene, so gesellte sich bald die Neugier hinzu, wie die Dresdner ihre Stadt wieder zu einem bewohnbaren Ort umgestalteten. Dabei gelangen den Fotografen, darunter Richard Peter sen., Walter Möbius, Erich Höhne, Erich Pohl oder Roger und Renate Rössing, immer wieder Aufnahmen von großer künstlerischer Kraft, die über den rein dokumentarischen Charakter hinausgehen und das Wesen der ersten Jahre nach dem Ende des Krieges in gültigen Chiffren erfassen.

 

Pressestimmen:


 

Herausgeber:
Dr. Mark Lehmstedt (geb. 1961), Kulturhistoriker, Lektor und seit 2003 Verleger. Mitbegründer des „Leipziger Arbeitskreises zur Geschichte des Buchwesens“ und der „Society for the History of Authorship, Reading and Publishing“ (SHARP), Mitglied der Historischen Kommission des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Verfasser zahlreicher Bücher und Aufsätze zur Buchgeschichte.



 

 

 



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