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Reimanns literarisches Werk steckt voller Überraschungen. Verstreut über die zahllosen Zeitschriften der zwanziger Jahre erschienen, nehmen seine Texte immer wieder kritisch Stellung zu den Tendenzen der Zeit. Die Ausgabe seiner Feuilletons versammelt einige der schönsten Feuilletons des Leipziger Essayisten, die ihn als ebenbürtigen Zeitgenossen von Tucholsky und Polgar ausweisen. In ihnen attackiert er die Spießbürger, warnt vor den Folgen der modernen Unterhaltungsindustrie, verteidigt die junge Republik gegen Monarchisten und Antisemiten, zieht literarische Klassiker munter durch den Kakao und verschont auch sich selbst nicht mit Spott und Ironie.
Pressestimmen:
„Hans Reimann war ein scharfzüngiger Publizist und Kritiker.
Zum ersten Mal erscheint eine Auswahl seiner Feuilletons.
Die Satiren hat schon Kurt Tucholsky geschätzt.“ (Focus)
Autor:
Hans Reimann (1889-1969), Lyriker, Dramatiker, Essayist, Kabarettist in Leipzig, Frankfurt am Main, Berlin, München und Hamburg, Begründer der Zeitschriften „Der Drache“ und „Das Stachelschwein“.
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